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Réunion, Mauritius (Golf, Tauchen) und
Seychellen

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September und Mai, wenn die Passatwinde die südliche Halbkugel erreichen und sich weiße
Wolken um Kapstadts Tafelberg bilden, sind die Surfcracks kaum noch zu halten. Gewaltig
braust dann "Cape Doctor", wie Surfer huldvoll ihren Südost nennen, mit sechs
bis zehn Beaufort Sideshore die Atlantikküste nach Nordwesten und begeistert die
Surfwelt. |
| Doch auch von April bis
August - im südafrikanischen Winter - ist Surfsaison. Dann driften die Hochs nach Norden,
und Tiefdruckgebiete rücken näher ans Kap. Schwächere Winde werden von Wellen
aufgewogen, die augenscheinlich den Himmel berühren. Zwei Meter sind das Mindeste, mit
dem sich ein Bercher da zufrieden gibt. |
| Das Kap der Guten
Hoffnung, eingebettet zwischen Atlantik und Indischem Ozean, ist für Windsurfer und
Wellenreiter ein herausforderndes Eldorado. Die Super-Tubes bei Port Elizabeth, Cape St.
Francis oder Jeffrey´s Bay werden in einem Atemzug mit Hawaii genannt. |
| Aber Vorsicht: das Kap der
Stürme wartet mit tückischen Strömungen, Riffen, kräftigsten Beachbreak und
unberechenbaren Winden auf. Wenngleich es für alle Kategorien Surfplätze gibt, sind
einige Sport nur geübten Extremisten vorbehalten. Material und Surfer müssen dann in
Topzustand sein. |
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